„Das Buch ist ein gelungener Beitrag, sich einem Thema, das lange tabuisiert wurde, sachlich und qualifiziert zu widmen“

Theo Zwanziger, Präsident des Deutschen Fußball-Bundes

„Das Buch ist wirklich lesenswert.“

Corny Littmann, Präsident des FC St. Pauli

„Mit dem Portrait über Marcus Urban ist Ronny Blaschke ein rundum gutes Buch gelungen. Es geht ihm um eine langfristige Liberalisierung des Klimas, in dem schwule und lesbische Sportler leben. Dazu liefert Blaschkes Buch einen wichtigen Baustein.“

Deutschlandfunk

„Marcus Urban bricht ein Tabu in einer Welt, die von Männlichkeitsritualen durchdrungen ist. Seine Mission bleibt immer dieselbe: das Schweigen beenden, die Diskussion über Schwule im Fußball führen. Etwas in Bewegung bringen.“

Süddeutsche Zeitung

„Es ist die Angst vor der Ausgrenzung, die schwule Fußballer zu ihrem Doppelleben zwingt, diese Angst ist das Leitmotiv in Versteckspieler.“

Der Spiegel

„Die Qualität des Buches liegt weniger in der Aufarbeitung von Urbans Vergangenheit, aufschlussreicher sind die als Exkurse bezeichneten Randgeschichten, in denen aufgezeigt wird, wie dringend Homosexualität im Fußball ein Thema sein sollte – und wie stiefmütterlich der Aspekt nach wie vor behandelt wird.“

Neue Zürcher Zeitung

„Versteckspieler fügt der Diskussion ein neues Moment hinzu. Marcus Urban gibt dem Phänomen Männerfußball und Homosexualität einen Namen und ein Gesicht.“

Ballesterer

„Einsame Spitze. Marcus Urban fand seinen Frieden, als er den Fußball hinter sich ließ. Er schämt sich nicht mehr. Er hat sich lieben gelernt.“

taz

„Versteckspieler ist eine Geschichte aus der homophoben Welt des Sports.“

Stuttgarter Zeitung

„Homosexualität ist eines der größten Tabus im Fußball, auf dem Platz wie auf den Tribünen. Der Journalist Ronny Blaschke hat sich mit dem Tabu auseinandergesetzt.“

Die Wochenzeitung

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